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Art.-Nr.
08300
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Nicot-Zuchtkassette
Bei dem Nicot-Zuchtsystem handelt es sich um ein Baukasten System zur Königinnenzucht. Aus meiner Sicht ist es derzeitig das international modernste Königinnenzuchtverfahren. Die Zuchtkassette mit den Maßen 147 mm x 130 mm x 28 mm bildet praktisch das Kernstück. Sie wird in ein Rähmchen eingeschraubt und mit diesem z. B. in die Zarge mit der Zuchtkönigin gegeben. Nach einer Angewöhnungszeit und wenn die künstlichen Weiselnäpfchen von den Arbeitsbienen, die durch ein Absperrgitter Zugang haben, geputzt sind, wird die Königin vorn unter das Absperrgitter zugesetzt. Sie kann jetzt direkt in die künstlichen Wabenzellen, auf denen die von der Rückseite der Zuchtkassette künstliche Plastik Weiselnäpfchen aufgesteckt sind, Eier legen. Dadurch wird das Umlarven eingespart.
Die Weiselnäpfchen können von hinten leicht und schnell gewechselt werden und mit den darin befi ndlichen Larven, z. B. auf die Weiselnapf-Halter Artikel Nr. 08320 am Zuchtrahmen im Anbrüter aufgesteckt werden.
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Art.-Nr.
08315 |
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Nicot System-Sockel für Weiselnäpfe
Bestandteil vom Nicot-Zuchtsystem. Die Systemsockel werden als Grundbaustein an die Rähmchenleisten oder so genannten Zuchtlatten angebracht (z. B. mit kleinen Nägeln). Sie dienen als Träger für die Weiselnapfhalter. Diese können leicht saugend auf diese aufgeschoben oder ebenso wieder abgenommen werden.
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Art.-Nr.
08320 |
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Nicot-Weiselnapf-Halter
Bestandteil vom Nicot-Zuchtsystem. Sie sind praktisch die Aufnahme und Träger für viele andere Elemente vom Nicot-Zuchtsystem. Die weiteren Elemente werden dann auf diesen Weiselnapfhalter leicht und schnell aufgesteckt oder auch gemeinsam mit diesem entnommen, z. B. die Weiselnäpfen mit Larven aus der Zuchtkassette oder Weiselnäpfen in die umgelarvt wurde, aber auch z. B. geschlüpfte Königinnen mit Begleitbienen (siehe unsere Artikel Nr. 08326 und 08325 mit Beschreibung).
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Art.-Nr.
08310 |
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Nicot-Weiselnäpfe zur Aufnahme von Eiern oder Larven
Bestandteil vom Nicot-Zuchtsystem. Die Weiselnäpfchen sind leicht konisch und passen genau in die Öffnung vom Weiselnapfhalter Artikel 08320. Sie werden von hinten auf die künstlichen Wabenzellen der Zucht-Kassette Artikel 08300 aufgesteckt, so dass die Königin von vorn die Eier hineinlegen kann. Weiterhin können die künstlichen Weiselnäpfchen so genutzt werden, dass in sie umgelarvt werden kann.
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Art.-Nr.
08325 |
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Nicot-Schlupf- und Verschulkäfig
Bestandteil vom Nicot Zuchtsystem. Der Nicot-Schlupf- und Verschulkäfi g wird frühestens 6 Tage und spätestens 10 Tage nach dem Umlarven (einbringen der Weiselbecher mit Larven in das Pfl egevolk) über die verdeckelten Weiselzellen geschoben, so dass er oben auf dem Weiselnapfhalter sicher hält. Er schützt die heranwachsende Königin sicher. Die Rähmchen mit den Zuchtleisten kommen nach dem Aufstecken der Nicot-Schlupf- und Verschulkäfi ge an ihren Platz im Pfl egevolk zurück. Vor dem Aufschieben gibt man 4 bis 5 Begleitbienen mit in den Schlupf- und Verschulkäfig und schließt dann den Deckel. Diese Pfl egebienen werden durch das Käfi ggitter von den Bienen im Anbrüter gefüttert und versorgen die Königin in den ersten Stunden nach dem Schlupf bis zum Einsetzen ins Begattungsvolk. Der Nicot-Schlupf- und Verschulkäfig kann gemeinsam mit dem Weiselnapfhalter vom Systemsockel abgezogen werden und so verschlossen zum Verschulen (Transport der Königin) genutzt werden.
Achtung: Falls der besetzte Nicot-Schlupf- und Verschulkäfi g längere Zeit außerhalb des Pfl egevolkes verbleibt, müssen die Pfl egebienen vorher im Deckel des Nicot-Schlupf- und Verschulkäfi gs mit einem Tropfen Honig oder etwas Königinnenfutterteig gefüttert werden. Das Gleiche gilt auch, wenn der Schlupf der Königin im Brutschrank erfolgen soll.
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| Zusatzausrüstungen: |
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Art.-Nr.
08326 |
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Nicot-Ausfress-Schutz für natürliche Schwarmzellen (Schutzblock)
Bestandteil vom Nicot-Zuchtsystem. Der Nicot-Ausfress-Schutz ist ein sicherer Schutz für verdeckelte natürliche Schwarmzellen. Die schlupfreifen Schwarmzellen eines nachzuchtwürdigen Volkes schneidet man aus und gibt sie so in den Schutzbehälter, dass die Spitze unten in die verkleinerte Öffnung ragt. Dort schlüpft dann die Königin heraus. (Das Teil ist auch passend zum Aufstecken des Nicot-Schlupf und Verschulkäfi gs, siehe Artikel Nr. 08325 mit Beschreibung). Der Behälter schützt die Königinnenzelle von hinten (der Deckel muss geschlossen werden) und von der Seite. Von vorn ist die Königin von Natur aus geschützt. So geschützt kann die Königin nicht von anderen Bienen oder Königinnen abgestochen oder ausgefressen werden. Die so geschützten Zellen sollten vor dem Schlupf in entsprechende Begattungsvölkchen gegeben werden. Dort können sie hängend, liegend oder anders eingebracht werden.
Die Lage ist für den Schlupf nicht wichtig. Es sollte jedoch gewährleistet sein, dass die Zelle so eingebracht wird, dass sie ständig ordentlich von den Bienen des Begattungsvolkes gewärmt werden kann, am besten in Wabengassen hängen. Die Begattung sollte in einem Begattungskasten oder in einer Zarge mit mehreren Waben und wenigstens etwa 1000 Bienen (ein 500 g Honigglas voll) erfolgen.
Zur Erklärung: Auch ab dem 10. Tag nach dem Verschulen bei Temperaturen bis minimal ca. 18 °C aufbewahrte und in sehr kleinen Begattungseinheiten gehaltene Königinnen werden meist begattet. Die spätere Leistungsfähigkeit der Königin wird aber durch eine gleichmäßige Wärme vor allem auch bei der Sperma-Verarbeitung positiv beeinfl usst. Durch das Aufstecken des Nicot-Schlupf und Verschulkäfi gs Artikel Nr. 08325 und die Zugabe von 4 bis 5 Begleitbienen und einem kleinen Tropfen Honig oder etwas Königinnenfutterteig in den Deckel vom Nicot-Schlupf- und Verschulkäfig kann man die Königin auch darin erst schlüpfen lassen und dann einem Begattungsvölkchen zugeben. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Für die kleinere Imkerei ist das Schlüpfen lassen im Begattungsvolk aus meiner Sicht vorzuziehen. Königinnen sind etwa die ersten 24 Stunden nach dem Schlupf geruchlos und werden deshalb von richtig zusammengestellten Begattungsvölkchen ohne Stress problemlos angenommen, siehe auch die Beschreibung Artikel Nr. 08322. Es ist eine sehr einfache Methode, mit der Königinnen in unübertroffener Qualität naturnah gezogen werden können. Einfach das beste Bienenvolk so lange eng halten bis es in Schwarmstimmung kommt und dann die natürlich angesetzten Zellen nach dem Verdeckeln wie beschrieben verwerten, am einfachsten und am besten mit einem Teil der Bienen aus dem gleichen Volk.
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Art.-Nr.
08322 |
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Nicot-Zellenausfress-Schutz für künstlich gezogene Königinnen
Bestandteil vom Nicot Zuchtsystem. Der Nicot-Zellen- Ausfress- Schutz wird frühestens 6 Tage und spätestens 10 Tage nach dem Verschulen bzw. Umlarven über die verdeckelte Königinnenzelle gesteckt, so dass diese nicht mehr abgestochen oder ausgefressen werden kann. Er verhindert auch das Ausfressen und Abstechen der Königin im Begattungsvolk. So geschützte schlupfreife Zellen können sicher in Begattungsvölker zugegeben werden. Ich selbst empfehle Ihnen diese Methode sehr, weil die Königin stressfrei und bei ordentlicher Vorbereitung der Begattungsvölker, in sofortiger Harmonie in natürlicher Umgebung schlüpft und auch von der ersten Sekunde an lebt (sie ist dort ein Wunschkind). |
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Art.-Nr. 08330 |
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Nicot-Zweitschlupfzelle, (Königin-Einführungszelle)
Bestandteil vom Nicot Zuchtsystem. Zum Zusetzen von bereits geschlüpften Königinnen.
Diese Methode kann ich nicht kommentieren.
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Art.-Nr.
08323 |
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Nicot Versand- und Zusetzkäfig Bestandteil vom Nicot-Zuchtsystem. |
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